Über mich

ina allard naturwaerts beim kräuter sammeln

Herz, Gedanken und Wurzeln hinter Naturwärts

Zwischen Wildkräutern und Rauhnächten – meine Geschichte

Ein bisschen Wald, ein bisschen Küche, ziemlich viel Natur und ganz viel Ausprobieren.

Warum ich immer wieder bei der Natur lande

Ich bin nicht auf der Suche nach dem perfekten Leben, das uns manche Gurus versprechen, wenn wir nur ihre Regeln befolgen. Ich glaube nämlich, dass wir uns damit manchmal genau von dem entfernen, was uns eigentlich guttut. Wir versuchen, alles zu optimieren, kaufen immer neue Dinge, suchen nach der nächsten Lösung und vergessen dabei leicht, dass vieles von dem, was wir brauchen, schon längst um uns herum vorhanden ist.

Die Natur war für mich schon immer ein Ort, an dem ich wieder näher bei mir selbst ankomme. Nicht, weil dort alles romantisch und friedlich wäre, sondern gerade weil die Natur nichts beschönigt. Es gibt Wachstum und Vergehen, Licht und Dunkelheit, Fülle und Mangel, Sturm und Stille. Genau diese Gegensätze haben mich schon als Kind fasziniert.

Eigentlich war ich schon immer ein bisschen anders

Eine meiner schönsten Erinnerungen an meine Kindheit ist ein Spaziergang im Regen. Rote Gummistiefel, eine Pfütze und die pure Freude daran, mit beiden Füßen hineinzuspringen, bis Wasser und Matsch hochspritzten.

Ich liebte diese dunklen, nassen Tage schon damals, obwohl ich irgendwann gelernt habe, dass Sommer angeblich schöner, heller und fröhlicher sein soll. Als Jugendliche und junge Erwachsene fand ich den Sommer natürlich ebenfalls ziemlich gut, schließlich war man draußen, traf Menschen und es war ständig etwas los. Trotzdem hatte die dunkle Jahreszeit für mich immer etwas Besonderes.

Ich liebte es, bei meiner Oma in der warmen Küche zu sitzen, während draußen Sturm und Regen gegen die Fenster schlugen und der Ofen Wärme verbreitete. Die Dunkelheit draußen war für mich niemals bedrohlich, sondern hatte etwas Beruhigendes und Geborgenes.

Bis heute gehe ich bei Gewitter gerne nach draußen und lasse mir den Regen ins Gesicht laufen. Wenn der November kommt, freue ich mich meistens mehr als andere Menschen, die bereits sehnsüchtig auf den Frühling warten.

Heute weiß ich, dass diese Liebe zur dunklen und wilden Seite der Natur schon früh etwas über mich erzählt hat. Ich musste es nur irgendwann wieder entdecken.

Irgendwann begann ich genauer hinzusehen

Ein Kräuterbuch war schließlich der Auslöser dafür, dass sich mein Blick auf die Natur grundlegend veränderte. Plötzlich waren die Pflanzen am Wegesrand keine namenlosen grünen Gewächse mehr, sondern Pflanzen mit Geschichten, Eigenschaften und einer langen Verbindung zu den Menschen, die vor uns gelebt haben.

Ich begann mich immer intensiver mit Wildkräutern, Heilpflanzen, Räuchern, alten Bräuchen und den Rauhnächten zu beschäftigen. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass mir reines Bücherwissen nicht reicht.

Ich möchte Dinge selbst ausprobieren. Ich möchte wissen, wie etwas riecht, schmeckt, sich anfühlt und im Alltag funktioniert. Ich möchte nicht nur lesen, dass Menschen früher eine bestimmte Pflanze verwendet haben, sondern verstehen, wie sich dieses Wissen heute sinnvoll nutzen lässt.

Und natürlich ging dabei auch einiges schief. Mein erstes eigenes Räucherexperiment liegt Jahrzehnte zurück und war ungefähr das Gegenteil eines gelungenen Räucherrituals. Ich legte viel zu viel Räucherwerk auf viel zu heiße Kohle, woraufhin sich unser Wohnzimmer innerhalb kürzester Zeit in eine ziemlich beeindruckende Rauchhöhle verwandelte. Meine Freunde flüchteten hustend auf die Terrasse.

Ich habe an diesem Silvesterabend vermutlich mehr über Räuchern gelernt als durch zehn Bücher. Genau deshalb ist mir praktisches Wissen so wichtig. Du musst nicht alles perfekt können, bevor du anfängst. Manchmal entsteht echtes Verständnis erst dadurch, dass du etwas selbst ausprobierst.

ina allard naturwärts sitzt lachend mit hund leni auf einer grünen wiese
der waldsee bei mösern in tirol bei sonnenuntergang
eine große räucherbox und rauchende räucherschale
ein trüber tag im november mit nebel und rauhreif ein kahler baum und davor eine holzbank
ina allard naturwärts legt ein buntes mandal auf einer wiese

Ein bisschen Wald, ein bisschen Räuchern & Ritual, ziemlich viel Natur und ganz viel Ausprobieren.

Ich glaube nicht an ein perfektes naturnahes Leben

Vielleicht ist das wichtig zu wissen: Ich lebe nicht perfekt. Ich trage nicht ausschließlich Kleidung aus Biobaumwolle, kaufe nicht jedes Lebensmittel unverpackt und manchmal esse ich Dinge, die wahrscheinlich in keinem Naturkost-Ratgeber auftauchen würden.

Seit 2013 lebe ich vegan. Und keine Angst, ich werde hier auf Naturwärts keine Predigt darüber halten oder versuchen, dich zu überzeugen oder gar zu bekehren. Für mich ist es einfach eine persönliche Entscheidung, weil ich als Tierfreund morgens in den Spiegel schauen möchte, ohne dabei ein schlechtes Gewissen gegenüber anderen fühlenden Mitgeschöpfen zu haben.

Diese Entscheidung hat mich gleichzeitig dazu gebracht, mich immer intensiver damit zu beschäftigen, was ich meinem Körper zuführe und welche Dinge ich überhaupt täglich benutze.

Muss das eigentlich alles sein?

Hast du dir zum Beispiel schon einmal die Inhaltsstoffe deines Duschgels genauer angeschaut? Und hast du dich dabei auch gefragt, warum Duschgel eigentlich bunt sein muss, warum Zahnpasta gerne leuchtend weiß, gestreift oder sogar glitzernd daherkommt und warum ein Produkt im Badezimmer unbedingt zwei Jahre haltbar sein muss? Irgendwann habe ich angefangen, genau solche Fragen zu stellen.

Viele Produkte stelle ich inzwischen selbst her, weil ich wissen möchte, was darin steckt, und weil ich es erstaunlich befriedigend finde, etwas mit den eigenen Händen herzustellen, anstatt es einfach fertig zu kaufen. Ich siede Seife, mische Deo, Dusch- und Zahnputzpulver selbst und beschäftige mich immer wieder damit, was sich aus Pflanzen und einfachen Zutaten herstellen lässt.

Dabei geht es mir nicht darum, alles Gekaufte schlechtzureden oder aus jedem Badezimmer ein kleines Chemielabor zu machen. Ich möchte einfach genauer hinschauen und mich fragen, ob ich bestimmte Dinge wirklich brauche oder ob sie nur deshalb selbstverständlich geworden sind, weil wir uns längst daran gewöhnt haben.

Und genau diese Neugier zieht sich durch vieles, was ich bei Naturwärts teile: ausprobieren, hinterfragen, selbst machen und dabei entdecken, wie viel Wissen direkt vor unserer Haustür und manchmal sogar in unserer eigenen Küche steckt. Denn wenn wir wissen, welche Möglichkeiten wir haben, können wir auch bewusster entscheiden.

Vorbeugen ist besser als heilen

Ein Gedanke zieht sich durch vieles, was mich beschäftigt: Vorbeugen ist meistens besser, als später etwas „reparieren“ zu müssen. Wir kümmern uns häufig erst dann um unseren Körper, wenn er so laut schreit, dass wir nicht mehr weghören können. Erst wenn wir schlecht schlafen, ständig erschöpft sind oder uns nicht mehr richtig wohlfühlen, beginnen wir darüber nachzudenken, was wir eigentlich schon viel früher hätten verändern können. Dabei müssen Veränderungen nicht immer groß sein.

Ein Spaziergang statt Nachrichten zu schauen, frische Wildkräuter in der Küche statt immer nur zum Gewohnten zu greifen, ein selbst angesetzter Kräuterauszug – ich liebe zum Beispiel mein Immunbooster-Oxymel –, ein Tee aus selbst gesammelten Pflanzen statt einer fertigen Mischung aus dem Supermarkt, die mit künstlichen Aromen aufgepeppt wurde, oder einfach einmal Ruhe statt Podcast, YouTube und Social Media in jeder freien Minute.

Es sind oft gar nicht die großen Veränderungen, die einen Unterschied machen. Manchmal reicht es schon, für einen Moment aus dem Dauerrauschen auszusteigen, selbst etwas herzustellen, eine Pflanze vor der eigenen Haustür wahrzunehmen oder dem Körper etwas zu geben, das tatsächlich gesund ist und keine ellenlange Zutatenliste hat.

Genau darum geht es mir bei Naturwärts: nicht um ein Leben nach strengen Regeln, sondern um die vielen kleinen Entscheidungen, mit denen wir unseren Alltag wieder ein Stück bewusster, natürlicher und unabhängiger gestalten können.

Natürlich kann Naturwissen keine medizinische Behandlung ersetzen, wenn eine Erkrankung behandelt werden muss. Aber ich finde es schade, dass wir so vieles erst wieder entdecken, wenn bereits etwas im Argen liegt. Die Natur bietet uns unglaublich viele Möglichkeiten, unseren Alltag bewusster zu gestalten. Wir müssen nur wieder lernen, hinzusehen, zu fühlen und auch die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen.

Die Natur ist keine Wellnesskulisse

Für mich ist Natur viel mehr als ein schöner Hintergrund für ein Foto. Sie ist Lehrmeister, Vorratskammer, Rückzugsort und Erinnerung zugleich. Wenn du einmal beginnst, genauer hinzuschauen, verändert sich dein Blick auf deine Umgebung. Plötzlich erkennst du Pflanzen, an denen du vorher achtlos vorbeigegangen bist, bemerkst die Veränderungen der Jahreszeiten bewusster und fragst dich vielleicht irgendwann, warum bestimmte Bräuche genau zu bestimmten Zeiten des Jahres entstanden sind.

Ich möchte dir dabei nicht erzählen, wie du dein Leben zu führen hast. Ich möchte dir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt und dir Wissen an die Hand geben, mit dem du selbst etwas ausprobieren kannst. Denn naturnah zu leben bedeutet für mich nicht, alles Alte unkritisch zu übernehmen. Es bedeutet genauso wenig, moderne Möglichkeiten grundsätzlich abzulehnen. Es bedeutet, wieder selbst zu wissen, selbst zu entscheiden und die Natur nicht erst dann wahrzunehmen, wenn wir dringend etwas von ihr brauchen.

Und dann gibt es noch die andere Seite

Neben meiner tiefen Verbindung zur Natur begleitet mich seit vielen Jahren der Schamanismus, der natürlich auch sehr naturverbunden ist, aber auf eine andere Art und Weise. Und das ist auch ein Grund, warum ich Naturwärts ins Leben gerufen habe – um beiden „Ansätzen“ gerecht zu werden, denn beides prägt mein gesamtes Leben.

Für mich ist er keine hübsche spirituelle Ergänzung zum Alltag und auch kein System, bei dem man möglichst viele Rituale lernen muss. Er ist vielmehr eine Lebensweise und eine Form, die Welt wahrzunehmen, die meine eigene Sicht auf Natur, Leben, Tod und die Verbindung zwischen den Dingen stark geprägt hat.

Meine schamanische Arbeit findest du weiterhin auf ina-allard.de – und wenn du dich für Energiearbeit, Botschaften und Meditationen interessierst, die ich aus dieser Verbindung heraus für dich erschaffe, findest du sie in meinem Shop. Naturwärts selbst hat jedoch seinen eigenen Schwerpunkt.Hier darf es um die Pflanze am Wegesrand, das selbst angesetzte Oxymel, das Räuchern, alte Bräuche, natürliche Hausmittel, das Selbermachen und um all die kleinen Möglichkeiten gehen, mit denen wir unser Leben wieder ein Stück näher an die Natur bringen können.

Hey, ich bin Ina

Ich habe Naturwärts ins Leben gerufen, weil ich irgendwann gemerkt habe, dass mir genau das gefehlt hat, was ich heute hier weitergeben möchte: ein Ort, an dem Naturwissen nicht kompliziert erklärt, sondern wieder ganz selbstverständlich in den Alltag geholt wird.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Wildkräutern, Heilpflanzen, Räuchern, altem Brauchtum und den Rhythmen der Natur. Ich probiere aus, stelle selbst her, sammle, recherchiere, hinterfrage und lerne dabei ständig weiter. Nicht alles davon funktioniert immer beim ersten Versuch, aber genau das gehört für mich dazu.

Mein Weg war dabei alles andere als gerade. Ich bin seit 2018 selbstständig und war viele Jahre mit Tierkommunikation und Energiearbeit tätig. In dieser Zeit durfte ich Hunderte Menschen gemeinsam mit ihren Tieren begleiten und dabei sehr viel über Verbindung, Wahrnehmung und Vertrauen lernen.

Irgendwann habe ich gespürt, dass dieses Kapitel für mich zu Ende gehen darf. Nicht, weil es falsch gewesen wäre, sondern weil ich mich weiterentwickelt hatte und sich meine eigene Richtung verändert hatte. Ich glaube, dass nicht alles, was wir irgendwann hinter uns lassen, deshalb ein Fehler gewesen sein muss. Manches darf einfach seine Zeit haben und uns ein Stück unseres Weges begleiten, bevor etwas Neues daraus entsteht.

Ich habe auch nicht immer den Plan

Mein Leben ist nicht immer rosarot und schon gar kein Ponyhof. Auch bei mir gibt es Familie, Zwischenmenschliches, eigene Themen, schwierige Phasen und Tage, an denen ich selbst erst einmal schauen muss, wie ich mit dem klarkomme, was gerade da ist.

Auch mein Business hat sich in den letzten Jahren immer wieder verändert. Vieles ist schneller, lauter und unübersichtlicher geworden und manchmal ist es eine echte Herausforderung, dabei bei sich und seiner eigenen Richtung zu bleiben.

Gerade dann merke ich immer wieder, wie wichtig mir die einfachen Dinge sind: rausgehen, durchatmen, mit den Händen in der Erde wühlen, Kräuter sammeln, ein Feuer machen oder einfach einmal bewusst wahrnehmen, was gerade wirklich da ist.

Die Natur macht mir dabei immer wieder etwas vor, das wir Menschen gerne vergessen: Es gibt nicht nur Licht und Wachstum. Es gibt auch Rückzug, Dunkelheit, Veränderung und Neubeginn.

Ich muss nicht jeden Tag einen Plan haben. Ich muss nicht immer stark sein. Und ich muss auch nicht so tun, als wäre alles perfekt.

Das hier ist Naturwärts für mich: kein perfektes Leben, sondern ein echtes Leben mit Natur.

Auch wenn ein Jahr durch dunkle Zeiten geht, kommt irgendwann wieder der Frühling. Eine Pflanze zieht sich zurück, um später neu auszutreiben. Nach einem Sturm ist der Wald nicht derselbe wie vorher – aber er steht noch.

Und vielleicht ist genau das etwas, das wir gerade wieder lernen dürfen: nicht alles kontrollieren zu können und trotzdem unseren eigenen Weg weiterzugehen.

Für mich ist jeder Tag hier auf Mutter Erde ein Geschenk. Nicht, weil jeder Tag leicht ist. Sondern weil Leben eben genau das ist: nicht immer planbar, nicht immer schön und trotzdem unglaublich wertvoll.

Die Natur hilft mir dabei, immer wieder in einen gesunden Rhythmus zurückzufinden. Und genau dieses Gefühl möchte ich auch mit Naturwärts weitergeben.

Ein paar Dinge, die du über mich wissen darfst

Ich liebe den November mehr als den Hochsommer und freue mich tatsächlich, wenn draußen Sturm und Regen aufziehen. Ich kann mich stundenlang mit einem Kräuterbuch beschäftigen und anschließend durch den Garten laufen, um nachzusehen, ob die Pflanze aus dem Buch tatsächlich gerade vor meiner Haustür wächst.

Ich häkle dicke Winterpullover und Ritualdecken, weil mich das an meine Oma erinnert, mit der ich früher gemeinsam gesponnen und gestrickt habe. Ich backe Sauerteigbrot, stelle vieles selbst her und habe trotzdem überhaupt kein Problem damit, mir gelegentlich Fast Food zu gönnen.

Ich kann mich für alte Bräuche genauso begeistern wie für die Frage, was man aus einer Pflanze alles herstellen kann. Und ich finde, dass ein bisschen Dreck unter den Fingernägeln meistens ein gutes Zeichen ist.

Das hier ist Naturwärts für mich: kein perfektes Leben, sondern ein echtes Leben mit Natur.

Vielleicht musst du gar nicht alles verändern

Ich möchte dir zeigen, dass ein naturnahes Leben nicht bedeutet, dass du dein bisheriges Leben aufgeben musst. Du brauchst keinen Selbstversorgerhof, keinen riesigen Garten und auch nicht jeden freien Nachmittag für ausgedehnte Waldspaziergänge. Du kannst mitten in der Stadt wohnen, einen stressigen Beruf haben, Kinder versorgen und trotzdem anfangen, wieder genauer hinzusehen.

Vielleicht wächst das erste Kraut direkt vor deiner Haustür.

Vielleicht stellst du dein erstes Oxymel selbst her.

Vielleicht beginnst du wieder mit Pflanzen zu räuchern, machst eine einfache Salbe oder entdeckst einen alten Brauch, der plötzlich erstaunlich gut in dein heutiges Leben passt.

Vielleicht merkst du irgendwann, dass du dich selbst dabei ebenfalls ein Stück weit wiederentdeckst.

Genau das wünsche ich mir für Naturwärts. Nicht, dass du mein Leben nachmachst, sondern dass du dein eigenes wieder ein bisschen mehr nach deinen Vorstellungen gestaltest.

Denn die Natur wartet nicht darauf, dass wir irgendwann mehr Zeit haben. Sie ist längst da. Vor deiner Haustür, auf dem Weg zur Arbeit, im Garten, am Waldrand und manchmal sogar mitten zwischen Beton und Asphalt. Wir müssen nur wieder anfangen, sie wahrzunehmen.

ina allard einfach naturnah leben unterstützen (KI-generiertes Bild)
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